Deutsche Meisterschaften der Senioren 2026 in Limbach-Oberfrohna
Vom 17. bis 18.06.2026 fanden die Deutschen Senioren-Meisterschaften des BKV statt. Gespielt wurde
traditionell über 4x 100 Stoß. 24 Sportler kämpfen um den Titel.
Nach dem ersten
Durchgang führte
Reinhard Gürbig
(BSV Chemie
Tschernitz) mit 290
Points, vor Dirk
Säglitz (BSV
Chemie Tschernitz)
mit 284 und Hardy
Schneider (FSV
Spremberg) mit
275 Points. Im 2.
Durchgang gab
einen
Führungswechsel,
da Dirk Säglitz mit
283 seine gute
Form bestätigen
konnte. Auf Platz 2
spielte sich Gunter
Lange (TSV
Niederschöna) mit
271 und 278.
Reinhard Gürbig
rutschte mit einer
243 auf den dritten
Rang ab. Im dritten
Durchgang konnte
Dirk Säglitz mit 276 seine Führung behaupten. Hartmut Fischer (SV Bohsdorf) konnte sich mit seiner 299 auf den 2.
Platz vorkämpfen, den er sich punktgleich mit Gunter Lange nach seiner 275 teilte. Hardy Schneider konnte mit seiner
286 etwas Boden gut machen.
Zwischenstand nach 3 gespielten Durchgängen:
Dirk Säglitz 843, Hartmut Fischer 824, Gunter Langer 824 und Hardy Schneider 804
In Durchgang 4
durfte Gunter Langer
vorlegen. Zur
Halbzeit lag er noch
gut mit 131. Am
Ende blieb er jedoch
bei 248 hängen.
Als nächstes ging
Hartmut Fischer
ins Rennen. Auch er
blieb bei 255
hängen, ließ jedoch
Gunter Langer 7
Zähler hinter sich.
Die Entscheidung
viel somit erst im
letzten Durchgang.
Hardy Schneider
versuchte wieder
Gas zu geben. Zur
Halbzeit kam er
auf 145. Da Dirk
Säglitz aber mit
147 gegen halten
konnte, wuchs der
Rückstand für Hardy
auf über 40 Zähler.
Am Ende kam
Hardy auf 269,
womit er sich noch
hauch dünn um
einen Zähler vor
Gunter Langer
setzen konnte. Doch
was machte Dirk
Säglitz? Wie
entfesselt zauberte
er eine super zweite
Halbzeit mit 176
Zählern auf den
Tisch und landete
am Ende mit 323
auch noch die erste
300 der
Meisterschaften.
Der Seniorenmeister 2026 ging somit verdient nach Tschernitz an Dirk Säglitz (1166). Vizemeister wurde Hartmut
Fischer aus Bohsdorf (1079) und Platz 3 ging an Hardy Schneider aus Spremberg (1073). Herzlichen Glückwunsch.
Deutsche Jugendmeisterschaften 2026 in Limbach-Oberfrohna
Vom 13. bis 14. Juni spielten 30 Nachwuchstalente in 5 Altersklassen die diesjährigen Meisterschaften
aus.
Bei
den
Mädchen unter 21 Jahren
gingen 4 Spielerinnen an den
Start.
Gespielt wurde im Challenge-Format (10 Stoß abwechselnd), jeweils 4 Sätze im Modus „Jeder gegen
Jeden“.
Am
Ende
siegte
Frieda
Hanschke von der SG Jänschwalde (2 Siege, 1 Unentschieden), vor Madlen Weidner vom 1. BC Limbach-
Oberfrohna (1 Sieg, 2 Unentschieden) und Sofia Kotzur von der SG Jänschwalde (1 Sieg).
Bei den unter 12-Jährigen
ging es im selbigen Format
in 2 Vorrundengruppen zu je
4 Startern um den Meister.
In Gruppe A setzte sich
Tobias Fischer vom 1.
Chemnitzer BC (2 Siege und 1
Unentschieden) klar durch.
Zweiter wurde Jordan
Jentzsch (2 Siege). Beide
qualifizierten sich damit für
das Halbfinale. In Gruppe B
gewann Benjamin Kaul vom
BSV Blumberg alle Vorrundenspiele. Zweiter wurde Vincent Popella (1 Sieg und 1 Unentschieden). In den
Halbfinals trafen die jeweils Gruppenersten auf die Gruppenzweiten der anderen Gruppe. Folglich traf
Tobias Fischer auf Vincent Popella. In einem spannenden Match setzte sich Tobias Fischer mit 3 zu 2
Sätzen durch. Im zweiten Halbfinale spielten Benjamin Kaul gegen Jordan Jentzsch. Dieses Match konnte
Benjamin Kaul klar mit 3 zu 0 für sich entscheiden.
Im Finale krönte sich Benjamin Kaul mit einem klaren 3 zu 0 Sieg über Tobias Fischer zum neuen
Deutschen Meister. Vincent Popella und Jordan Jentzsch belegten am Ende den dritten Platz. Eric
Nimpsch vom BSV Chemie Tschernitz belegte am Ende Rang 5.
In der Altersklasse unter 15 Jahren gingen auch 8 Nachwuchsspieler in 2 Gruppen an den Start. In der
Gruppe A setzte sich Jack Pätzel vom BV 1963 Pritzerbe (2 Siege und 1 Unentschieden) durch, vor Ben
Jules Kufeld vom Falkenberger SV (2 Siege). Gruppe B gewann Max Thomas vom BSV Chemie Tschernitz
(2 Siege und 1 Unentschieden) vor Maximilian Dambor vom 1.BC Limbach-Oberfrohna (1 Sieg und 2
Unentschieden). Auch hier trafen anschließend die beiden Gruppenersten über Kreuz auf die
Gruppenzweiten. Im ersten Halbfinale konnte sich Maximilian Dambor gegen Jack Pätzel mit 3:2
durchsetzen. Halbfinale zwei ging mit ebenfalls mit 3 zu 2 Sätzen an Max Thomas gegen Ben Jules Kufeld.
Im Finale spielte Maximilian Dambor groß auf und gewann den Titel mit 3 zu 0 gegen Max Thomas. Jack
Pätzel und Ben Jules Kufeld teilten sich am Ende den dritten Platz.
In der U18 und U21 gingen jeweils 5 Teilnehmer an den Start. Gespielt wurde hier in der traditionellen
Form über 4 mal 100 Stoß.
In der U18 waren es knappe Entscheidungen. Hier heißt der Deutsche Meister Julius Eichler vom VBSF
Cottbus. Julius setzte sich mit 852 Points gegen Finn Niemeic vom Falkenberger SV mit 843 Points und
Tobi Krollig vom SV Bohsdorf mit 809 Points durch.
In der U21 konnte Ian Welde vom SV Neuzauche mit 1003 Points seinen Titel erfolgreich verteidigen.
Zweiter wurde Alexander Schröder vom SV Neuzauche mit 935 Points. Platz 3 sicherte sich Lenny Kriedel
vom BSV Chemie Tschernitz mit 663 Points. Oscar Rothe ebenfalls Chemie Tschernitz wurde bei deiner
ersten Deutschen Meisterschaft guter 5. Und erzielte im letzten Durchgang mit 139 Points sogar seine
persönliche Bestleistung.
Herzlichen Glückwunsch allen Medaillenträgern. Ein großer Dank gilt dem 1.BC Limbach-Oberfrohna,
den Sponsoren, den zahlreichen Betreuern und Kampfrichtern, sowie der Turnierleitung durch Thomas
Richter.
07. Juli 2026 Regionalpokalsieg
Am
07.
Juli
2026
standen sich in Gablenz zum Regionalpokalfinale die jeweils ersten
Mannschaften aus Forst, Schwarze Pumpe/Terpe und Tschernitz gegenüber. Der
Wettkampf wurde, wie immer bei Pokalspielen, mit 4 Spielern pro Mannschaft
absolviert. Am Ende erreichten die Sportfreunde aus Schwarze Pumpe/Terpe nur
978 Punkte und Forst 997.
Starspieler Christoph Thomas konnte mit 315 die Weichen gleich zum Start in
die Siegerschiene bringen. Reinhard Gürbig zündete ebenfalls ein Feuerwerk
und kam nach 174 Halbzeit auf super 314. Paul Drobig ließ sich davon nicht
beeindrucken und legte eine 312 nach. Komplettiert wurde das Spitzenergebnis
durch Dirk Säglitz mit 300.
Glückwunsch allen vier für diesen schönen Erfolg! Die Mannschaft sicherte
sich zudem damit die Teilnahme an der Bundespokalendrunde in Bischofswerda.