50. Jahre Rassegeflügelzüchterverein Wolfshain und Umgebung e.V. Die Vereinsmitglieder laden zur Kreis - Rassegeflügelausstellung in die Turnhalle Wolfshain recht herzlich ein. Öffnungszeiten:                                                                                                                               Samstag, 07.11.2026 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr Sonntag, 08.11.2026 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr Es ist uns eine Freude, Sie anlässlich unseres 50-jährigeri Bestehens zur Rassegeflügelschau in Wolfshain zu begrüßen. Für uns Züchter ist es immer ein Erlebnis, Tiere auszustellen, um den eigenen Erfolg zu sehen und mit anderen Züchtern Erfahrungen auszutauschen. Unseren Besuchern soll unsere Schau Freude und Entspannung bereiten und vielleicht das Interesse an der Rassegeflügelzucht wecken. Vielleicht können wir Sie von unserem schönen Hobby überzeugen und sie werden Mitglied in unserem Verein. Um eine Veranstaltung dieser Größenordnung durchführen zu können, sind wir natürlich auf Unterstützung angewiesen. Die Stiftung von Ehrenpreisen sowie die Zahlung von Preisgeldern erfordern im Wesentlichen finanzielle Mittel, für die wir uns bei allen Sponsoren und der Gemeinde Tschernitz recht herzlich bedanken. Die Vereinsmitglieder und die Züchter aus den Nachbarvereinen werden ihre verschiedenen Rassen von Hühnern, Zwerghühnern, Tauben, Enten, Puten und Gänsen zur Schau stellen. Umrahmt wird die Ausstellung von einer Tombola sowie einer kleinen Eierausstellung, angefangen vom großen Straußenei bis zum kleinen Wachtel-Ei. Selbstverständlich können Sie auch Zuchttiere käuflich erwerben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!   Kinder Eintritt frei!                I. Jurk (Ausstellungsleiter) Ob Osten oder Westen in Wolfshain zum Ostblocktreffen war's am besten! Wenn es in Wolfshain schnauft und tuckert, ist es wieder soweit. Die vielen Helfer aller Vereine aus Tschernitz und Wolfshain haben nicht lange geschlafen, denn sie sind Frühaufsteher, sagt Christian Korla. Er ist der Chef vom Jugend und Dorfklub Wolfshain. Zum einen ist es die Aufregung und zum anderen musste am Vorabend des Ostblocktreffens noch an so vieles gedacht werden. Denn am 5. September fand das Ostblocktreffen statt, eine Veranstaltung mit spezifischen Flair und einer besonderen Anziehungskraft, womit sich das Ostblocktreffen immer mehr durchgesetzt hat. Die Straße zur Festwiese war durch eine Schranke gesperrt. Alle Teilnehmer, die mit ihren Oldtimer angereist sind, mussten kurz stoppen. Nach Blickkontakt durch die Ordner und den Polizisten, öffnete sich daraufhin die Schranke. Und somit war der Weg frei zur Festwiese, wo die vielen Raritäten standen. Auch Zschorno war in Wolfshain vertreten, denn Luis Roland hat den Weg nach Wolfshain nicht gescheut. Er ist mit seiner AWO und Seitenwagen auf der Festwiese angekommen. Die Ordner und der Polizist haben eng zusammen gearbeitet. Somit musste sich der Zschornoer Kraftfahrer einer Kontrolle der Fahrzeugpapiere durch den Polizisten unterziehen. Für Zivile Fahrzeuge blieb die Schranke geschlossen. Es gab reichliche Parkmöglichkeiten in der Nähe. Es trafen sich Besitzer von nostalgischen Fahrzeugen, die in irgendeiner Weise Besucher und Oldtimerfreunde begeisterten und zusammen brachten. Nicht alle Fahrzeuge sind Chromschätze, aber fast alle sind in einen guten Zustand. Ihre Besitzer verbindet dennoch großes. Beim Anschauen von den technischen Raritäten ist ein Funkeln in den Augen zu spüren, der Besitzer sowie der Betrachter. Auch Zugmaschienen aus der Landwirtschaft waren zu sehen, so z.B. Fahr, Guldner, Kramer, Eicha, Hanomag, Porsche und Lanz. Das alles sind Marken, die die Herzen höher schlagen lassen, und auch vertraute Erinnerungen wachrüttelten. Es ist immer schön, das diese alten Fahrzeuge der Nachwelt erhalten und gezeigt werden können. Die Sammelszene an historischen Fahrzeugen ist hierzulande besonders vielfältig und interessant. Auch unter den Besuchern und Ausstellern hier in. Wolfshain beim Ostblocktreffen waren Bauern, die das schwere Leben von der Landwirtschaft dokumentierten. Am Nachmittag haben sich einige Fahrzeuge zur Ausfahrt aufgestellt. Durch die Baumaßnahmen die Rund um Döbern und Wolfshain im Moment im Gange sind, hat sich die Ausfahrt etwas verzögert und auch die Fahrtroute wurde kurzerhand geändert. Das Führungsfahrzeug der Ausfahrt fuhr Mario Börner, ein alter ausrangierter Feuerwehr-Robur, genannt Ello, den er gerade restauriert. Die Polizei, bekannt als dem Freund und Helfer, war auch dabei. Die viel befahrende Bundesstraße B156 Hauptverkehrsader ist durch die Baumaßnahme zur Zeit stark befahren. Die Polizei hat einige Straßen gesperrt, so dass alle Fahrzeugführer nach Reuthen, Bosdorf, Friedrichshain und Wolfshain wieder gesund und unfallfrei ankamen. Viele anerkennende Worte und Blicke waren bei allen Einwohnern in den Dörfern zu spüren. Für die Kleinsten war eine Hüpfburg aufgebaut wo nach Herzenslust getobt werden konnte. Auch der Stand fürs Kinderschminken war dicht umlagert. Der Tschernitzer Karnevalsclub hat mit seinen Showeinlagen beim Publikum für viel Unterhaltung gesorgt. Auch Panzerrundfahrten haben viele wahrgenommen. Ebenfalls war für das leibliche Wohl gesorgt, es gab u. a. Erbsen, Gulaschsuppe und erfrischende Getränke. Im Laufe des Nachmittags sind immer mehr Gäste in gemütlicher Runde zum Kaffee trinken gekommen. Auch das Wetter hat am Samstag mitgespielt. Für die musikalische Unterhaltung sorgte wie immer ein DJ. Vielen Dank den vielen Vereinen und den vielen Helfern sagt Christian Korla. Klaus Fechner Neues vom TKC Der Sommer hat sich verabschiedet, der Herbst zeigt sich von seiner besten Seite und die 44. Karnevalssaison des Tschernitzer Karnevalsclubs 'steht vor der Tür. In den vergangenen Monaten ist viel passiert, eben typisch Vereinsleben, Im September machten sich wie gewohnt wanderfreudige Karnevalisten auf in die Berge, um in gemütlicher Runde Ideen zu sammeln, Energie zu tanken oder auch einfach unter Freunden zu sein. In diesem. Jahr ging es nach Sklarska Poreba, wo es viele Möglichkeiten gab, sich bei bestem Wanderwetter zu betätigen. So ging es für die sportliche Wandergruppe zum Reifträger und für den Rest zur Burg Choynik. Belohnt wurden alle mit bester Sicht ins herbstlich sonnige Riesengebirge. Eine ganz besondere Herausforderung kam am Feiertagswochenende auf unsere Martha zu. Gemeinsam mit Fanclub und jeder Menge gedrückter Daumen aus der Heimat ging es nach Lahr im Schwarzwald zur Deutschen Meisterschaft, wo im Nachwuchsbereich um die Meistertitel der TAF getanzt wurde. Martha, die bereits im vorherigen Jahr im Solo antrat, hat sich im letzten Jahr sehr fokussiert darauf vorbereitet. Wöchentliche Trainingseinheiten in Halle und natürlich die intensive Vorbereitung mit ihrer Trainerin zu Hause sollten jetzt belohnt werden. Martha hat es in diesem Jahr auf das oberste Treppchen geschafft und brachte voller Stolz den Meistertitel nach Tschernitz - Martha, Du hast es Dir verdient! Beim TKC geht es Schlag auf Schlag und so bereiteten wir unsere diesjährige Wahlversammlung vor. Im Vorfeld kündigten sich schon einschneidende Veränderungen in der Führungsspitze an. Der langjährige Präsident Gerd Sieling und der Vizepräsident Jörg Tschammer gaben das Steuer weiter. Nach dem Motto „Jugend an die Macht" übernehmen als l. Vorsitzender Maik Sieling und als 2. Vorsitzender Jan Wolf das Ruder. Kassenwart Margitta Härtung und Protokollant Christine Tschammer werden in alter Besetzung die Beiden wie gewohnt unterstützen Unsere Jubiläumssaison wird die erste Herausforderung für die neue Vereinsleitung sein, aber da es im Vorder- und Hintergrund reichlich helfende Köpfe und Hände gibt, werden wir zusammen auch diese Aufgabe meistern. Wer Lust und Laune hat, sichert sich gern Karten für die Eröffnungsveranstaltung der 44. Saison am 14.11.2026 in Tschernitz. Hurry, Hurry! – Schluck, Schluk!
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