November vorletzter Monat des Jahres wurde im altrömischen Kalender als der neunte gezählt.

November tritt oft hart herein, s`braucht aber nicht viel dahinter zu sein.

Obwohl im November spätherbstlich-schönes Wetter verständlicherweise mehr geschätzt wird als unfreundliches Regenwetter, ist der Regen um diese Zeit doch notwendig und wichtig. Sollte es gar noch ein Gewitterregen sein, der vom Himmel fällt, darf sich der Bauer die Hände reiben:

Bringt November vieles Naß, gibt`s auf Wiesen vieles Gras.

Im November Wässerung ist der Wiesen Besserung.

Wässert man im November die Wiesen nicht, gibt`s wenig Heu.

Wenn`s im November donnern tut, wird das nächste Jahr wohl gut.

Wenn der Donner im November grollt, ist das künft`gen Jahr wohl gut.

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Mit gemischten Gefühlen sieht der Bauer ersten Frösten und erstem Scnee entgegen:

Später Donner hat die Kraft, daß er viel Getreide schafft.

Wenn im November der Donner rollt, wird dem Getreide Lob gezollt.

Regnet`s viel im November und gefriert`s gleich drauf, so wird keine wohlfeile Zeit kommen.

Wenn der November regnet und frostet, dies der Saat ihr Leben kostet.

Novemberschnee tut der Saat nicht weh.

Viel Schnee - viel Klee.

Viel und langer Schnee bringt viel Frucht und Klee.

Zeigt November sich im Schnee, bringt er reiche Frucht und Klee.

Gibt`s viel Schnee und bleibt er lange liegen, wir reiche Frucht und vielen Klee dann kriegen.

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