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Zoo Hoyerswerda ruft unter dem Motto "Spenden statt Böllern" zur Silvesteraktion Der Zoo Hoyerswerda ruft gemeinsam mit der NABU-Ortsgruppe zur Silvester-Spendenaktion "Spenden statt Böllern" auf. Da Feuerwerkskörper für Tiere enormen Stress bedeuten, wird dazu aufgerufen, kein Geld für Feuerwerkskörper auszugeben, sondern dieses Geld den tierischen Bewohnern des Zoos zukommen zu lassen. Weiterhin begrüßt der Zoo den Entschluss des Bundes, ein Verkaufsverbot für Feuerwerkskörper zu erlassen.  
Diese Tech-Suizidkapsel sorgt für harte Kritik
BERN.  Mit Sarco will ein Arzt neue Wege bei der Sterbehilfe gehen. Schweizer Sterbehilfe-Organisationen sind nicht begeistert. KONTROVERS Eine Sterbemaschine aus dem 3D-Drucker: Der Arzt Philip Nitschke (70) will mit einer Kapsel die Suizidhilfe revolutionieren. Mit Sarco soll es Sterbewilligen ermöglicht werden, ohne Medikamente aus dem Leben zu scheiden. Die Person im Inneren der Kapsel drückt einen Knopf, worauf der Innenraum mit Stickstoff geflutet und der Sauerstoffgehalt von 21 auf ein Prozent reduziert wird. Der Tod trete durch einen Sauerstoff- und Kohlendioxidmangel ein. «Es gibt keine Panik, kein Erstickungsgefühl », sagt Nitschke. Wie der Australier, der als einer der ersten Ärzte Suizidhilfe geleistet hat, zu Swissinfo.ch sagt, habe ein Gutachten die Rechtmässigkeit des Einsatzes in der Schweiz bestätigt. Der Inhalt dieses Gutachtens ist aber unbekannt, die Rechtmässigkeit von Sarco also unklar. Nitschke teilt auf Anfrage mit, dass das Gutachten im Moment nicht veröffentlicht werde. Jürg Wiler, Vizepräsident von Exit Schweiz, sagt: «Wir verfolgen die Absichten von Herrn Nitschke mit Interesse.» Grundsätzlich sehe man Sarco aber nicht als Alternative zu den Freitodbegleitungen, wie sie Exit durchführe, so Wiler.  «In der Schweiz hat sich die Suizidhilfe mit ausgebildeten Begleitpersonen und dem Sterbemedikament Natriumpentobarbital während über dreieinhalb Jahrzehnten bewährt. » Ein Sprecher von Dignitas sagt, er könne sich angesichts der etablierten Praxis in der Schweiz nicht vorstellen, dass eine «technologisierte Kapsel» für ein selbstbestimmtes Lebensende in der Schweiz auf breite Akzeptanz oder Interesse stossen werde. Erika Preisig, Ärztin und Präsidentin des Vereins Lifecircle und der Sterbehilfe-Stiftung Eternal Spirit, wäre über eine allfällige Zulassung in der Schweiz «extrem unglücklich»: «Man legt sich in den ‹Behälter› rein und vergast sich selbst mit Stickstoff. Das ist gar nicht meine Sache.» Was sie aber am meisten störe, sei die räumliche Trennung von Angehörigen und Sterbenden, so Preisig. DK
Eines der begehrtesten Foto-Motive im Zoo Hoyerswerda sind die Bronze-Ziegen, die am Tigergehege stehen. Generationen von Kindern haben auf der Skulptur Platz genommen und die Momentaufnahmen sind in zahlreichen Fotoalben verewigt Mit Sarco will ein Arzt neue Wege gegen
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