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Autohersteller: Datenleck zeigt: Tesla verschwieg Tausende Autopilot-Unfälle Mehr als 1000 teils tödliche Zwischenfälle mit dem Autopilot sollen intern bekannt gewesen sein. Jetzt untersuchen US-Behörden den Verdacht der Täuschung. Darum gehts Ein Datenleck enthüllt über 1000 schwere Autopilot-Vorfälle bei Tesla, die nicht kommuniziert wurden. Die Künstliche Intelligenz des Fahrassistenten bremst oder beschleunigt spontan, dies geschieht ohne ersichtlichen Grund. Ein Gericht verurteilte Tesla nach einem Unfall mit Todesfolge zu 240 Millionen Dollar Entschädigung Ein Datenleck offenbart, dass Elon Musks Elektroautounternehmen Tesla mehr als 1000 teils tödliche Zwischenfälle verschwiegen hat, die im Zusammenhang mit dem Autopilotsystem der Fahrzeuge stehen. Der Fahrassistent nutzt Künstliche Intelligenz, die jedoch gemäss mehr als 2400 Kundenbeschwerden auch mal spontan bremsen oder beschleunigen kann, ohne dass dafür ein Grund vorliegt. Untersuchungen und Gerichtsurteil Die Folgen dieser Fehleinschätzungen der KI können sowohl für die Fahrer als auch unbeteiligte Drittpersonen tödlich sein. Ein Fall, den SRF schildert: Die 22-jährige Naibel Benavides starb, nachdem das Fahrzeug ihres Lebensgefährten von einem Tesla gerammt wurde, der sich im Autopilot-Modus befand. Die Angehörigen haben Musks Unternehmen daraufhin verklagt und recht bekommen. Tesla muss 240 Millionen Dollar Entschädigung zahlen, kann das Urteil aber noch anfechten. Der Lebensgefährte hat den Unfall überlebt, kämpft aber noch heute mit gesundheitlichen Beschwerden deswegen. Wiederhergestellte Blackbox-Daten zeigten, dass Tesla am Tag des Unfalls bereits von der Fehlfunktion Kenntnis hatte. Zwar hatte der Autopilot Hindernisse erkannt, aber nur mit einem kurzen Warnton darauf hingewiesen. Aufgrund dieser Tatsache wird in den USA untersucht, ob Tesla seine Kunden getäuscht hat, schreibt SRF.
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Europa soll «Zentrum der Kernenergie» werden Von der Leyen: «Abkehr von Atomenergie war ein Fehler»: EU will Mini-Kraftwerke Am Dienstag sprach Ursula von der Leyen beim zweiten internationalen Gipfel zur Kernenergie. Sie will Europa zu einem Zentrum der Atomenergie der neuen Generation machen. Darum gehts EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnet die Abkehr von Atomkraft als strategischen Fehler. Die EU will den Ausbau der Kernenergie fördern. Dabei setzt sie auf kleine modulare Reaktoren. «Die Abkehr von der Atomkraft war ein strategischer Fehler», sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Dienstag. Sie kündigte an, die EU wolle den Ausbau der Kernenergie fördern, um «eine erschwingliche und klimafreundliche Stromversorgung für die Industrie und die Bevölkerung sicherzustellen.» Die EU will sich offenbar auf «kleine modulare Reaktoren» fokussieren. «Unser Ziel ist einfach: Wir wollen, dass diese neue Technologie in Europa bis Anfang der 2030er Jahre einsatzbereit ist», so von der Leyen. Standardisierung und Investition Um die Entwicklung der Mini- Atomkraftwerke voranzutreiben, sollten Vorschriften über die Grenzen hinweg angeglichen werden, sagte die EU-Kommissionschefin. Das Geschäftsmodell der modularen Reaktoren nämlich sei auf Skalierung angewiesen und die Kooperation über die europäischen Grenzen hinweg von entscheidender Bedeutung. «Der Grundgedanke ist einfach: Wenn der Einsatz einer Technik sicher ist, muss es einfach sein, sie überall in Europa einzusetzen.» Mini-Atomkraftwerke Kleine modulare Reaktoren (SMR) sind Kernreaktoren mit einer Leistung von bis zu 300 MW(e) pro Einheit, was etwa einem Drittel der Erzeugungskapazität herkömmlicher Kernkraftwerke entspricht. SMRs bieten Einsparungen bei Kosten und Bauzeit und können schrittweise eingesetzt werden, um dem steigenden Energiebedarf gerecht zu werden, we die IAEA schreibt. Ausserdem müssten Investitionen mobilisiert werden. «Heute kann ich verkünden, dass wir Investitionen in innovative Kerntechnologien mit einer Garantie in Höhe von 200 Millionen Euro unterstützen werden», sagte von der Leyen. Die Mittel sollten nicht nur das Risiko von Investitionen in CO2-arme Technologien senken, sondern auch anderen Investoren ein klares Signal geben, sich anzuschliessen. «Unser Ehrgeiz beschränkt sich jedoch nicht auf kleine modulare Reaktoren. Wir müssen auch das gesamte nukleare Ökosystem stärken – von den Brennstoffen bis zur Technologie, von den Lieferketten bis zu den Kompetenzen», sagte die Kommissionschefin.
Die EU will so die Energie für das europäische Volk und Unternehmen sichern. Tesla hat unzählige schwere Zwischenfälle verheimlicht, die Zusammenhang mit dem Autopilot-System stehen. Einige der Zwischenfälle endeten tödlich – für Fahrer und Unbeteiligte. Tausende Kunden beschwerten sich, daß das Fahrzeug spontan und ohne Grund beschleunigte oder bremse. Whisteblower werfen dem Unternehmen von Elon Musik vor, die Testversion auf den Markt gebracht zu haben, obwohl ungelöste Gefahren bekannt waren. zurück
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