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Südtirol: 13-Jährige stürzt auf Wanderung vor den Eltern in den
Tod
Ein Mädchen aus Tschechien rutschte auf einem Wanderweg aus und stürzte rund 90 Meter in die
Tiefe. Die Eltern mussten alles mit ansehen.
Darum gehts
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Ein Mädchen aus Tschechien war mit seinen Eltern auf rund 2600 Metern Höhe im Latemargebirge unterwegs.
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Auf einem Wanderweg nahe der Latemarhütte rutschte es ab und stürzte rund 90 Meter in die Tiefe.
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Kurz nach der Rettung starb die Schwerverletzte an Bord des Helikopters.
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Bei einer Wanderung in den Dolomiten ist ein Mädchen tödlich verunglückt. Ihre Eltern mussten den Absturz mitansehen. Das Mädchen war am
Donnerstag mit seinen Eltern aus Tschechien auf rund 2600 Metern Höhe unterwegs, wie die «Bild»-Zeitung berichtet.
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Auf einem Wanderweg in der Nähe der bekannten Latemarhütte sei das Mädchen plötzlich weggerutscht, wie die italienische Bergrettung
erklärte: «Dabei stürzte sie einen Hang hinab über eine Klippe, von der sie etwa 90 Meter in die Tiefe fiel.»
Mädchen starb an Bord des Helikopters
Zeugen alarmierten gegen 12 Uhr die Rettungskräfte. Die Besatzung eines Helikopters konnte die
Schwerverletzte zunächst direkt am Berg stabilisieren. Kurz darauf starb sie jedoch an Bord des
Helikopters, der für Reanimationsversuche auf einem nahegelegenen Bergpass zwischengelandet war.
Ihre Eltern wurden von Seelsorgern betreut und später ebenfalls mit einem Helikopter vom Berg
gebracht. «Es war einer dieser Einsätze, die man nie durchführen möchte», sagte ein Mitglied des
Bergwachtteams, das die Eltern bis zum Eintreffen des Helikopters im Latemargebirge betreute.
Österreich: «Wunder» am Berg: Wanderer (44) überlebt 150-Meter-Sturz
Kälte, Schnee und Nebel: Ein deutscher Wanderer (44) geht alleine in die Berge und kehrt nicht mehr zurück. Nach einer grossen Suchaktion wird er gefunden. Die Retter sprechen von einem
Wunder
Darum gehts
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Ein deutscher Wanderer ist in den Tiroler Bergen gestürzt und hat eine Nacht im Schnee auf rund 2200 Metern überlebt.
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Nach einer grossen Suchaktion wurde er am Mittwochmorgen schwer verletzt in einem Schneefeld gefunden.
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Die Retter sprechen von einem Wunder: Die Temperaturen lagen bei null Grad.
Ein schwer verletzter Wanderer aus dem deutschen Bundesland Baden-Württemberg ist in den Tiroler Bergen
nach einer Nacht im Schnee dank einer aufwendigen Suchaktion gerettet worden. Der Mann sei gestürzt und
erst einen Tag später im Schnee in einer Höhe von rund 2200 Metern gefunden worden, wie die österreichische
Polizei berichtete. «Dass der Bergsteiger die Nacht unter diesen Bedingungen überlebt hat, grenzt für alle
Beteiligten an ein Wunder», schrieben die Bergretter auf Facebook.
Der 44-jährige Mann stammt nach Angaben der Polizei aus Ettlingen. Er war demnach am Dienstagmorgen in
Bach nahe der bayerischen Grenze allein zu einer Wanderung aufgebrochen. Nachdem er bis zum Abend nicht
zurückgekehrt war, alarmierte der Wirt
seiner Ferienunterkunft die Einsatzkräfte.
Polizeibeamte, Feuerwehrleute sowie
Bergretter mit Suchhunden und Drohnen
rückten aus.
Schlechtwetter
erschwerte die Suchaktion
Die Suche
musste
in der Nacht
unterbrochen
werden, wie
die
Polizei
berichtete.
Schlechtes
Wetter
behinderte
den
Einsatz. Als
sich
der Nebel
vorübergehend lichtete, konnte ein Hubschrauber am Mittwochmorgen mehrere Teams im Suchgebiet absetzen.
Gegen 11 Uhr kam dann die Meldung: Der Schwerverletzte konnte im Bereich des Gumpensattels auf rund 2200 Metern schwer verletzt
aufgefunden werden. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Wanderer im Gebiet des 2388 Meter hohen Strahlkopfes über eine sehr steile
und felsige Bergflanke rund 150 Meter tief abgestürzt war. Die Unfallstelle liegt in der Nähe der Gemeinde Holzgau.
«Schutzengel»
Der Mann war ansprechbar, doch er konnte sich nicht an den Unfallhergang erinnern, wie es von der Polizei hieß. Er wurde mit einem Helikopter in eine Klinik im bayerischen
Murnau geflogen.
Nach Angaben der Flugrettungsgesellschaft ARA hatte es dort in der Nacht etwa null Grad – der 44-Jährige sei stark unterkühlt gewesen. «Es muss Schutzengel geben, anders ist es nicht erklärbar, dass man
mit solchen Verletzungen eine Nacht bei diesen Temperaturen und Schneefall im Freien überlebt», schrieben die Flugretter auf Facebook.
Zw