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Er wurde nur 28-jährig: MMA-Star stirbt nach üblem Crash im
BMW – schwangere Frau trauert
Die deutsche Kampfsport-Szene trauert um Ibrahim Cholo. Der 28-Jährige verstarb, nachdem
sein Auto gegen eine Hauswand krachte.
Darum gehts
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MMA-Kämpfer Ibrahim Cholo ist tot.
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Der 28-Jährige starb bei einem Autounfall in Ennepetal.
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Sein BMW prallte gegen eine Hauswand.
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Cholo hinterlässt eine schwangere Ehefrau und eine 2-jährige Tochter.
Im deutschen Ennepetal (Nordrhein-Westfalen) ist es am Montagabend zu einem tödlichen Unfall gekommen. Ein 28-jähriger Mann kam mit seinem BMW von der Strasse ab,
verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und prallte mit voller Wucht in eine Hauswand. Er starb noch am Unfallort. Gemäss der «Bild» soll es sich beim Opfer um den bekannten
MMA-Kämpfer Ibrahim Cholo handeln.
Waffenexporte: Schweiz exportierte
2025 über 40 Prozent mehr
Rüstungsgüter
Kriegsmaterial im Wert von fast einer
Milliarde Franken hat die Schweiz im letzten Jahr exportiert, das zeigt die neueste Statistik des Bundes, die am Dienstag erschienen ist. Hauptabnehmer waren Deutschland und die
USA.
Darum gehts
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Die Schweiz exportierte im letzten Jahr Kriegsmaterial im Wert von fast einer Milliarde Franken.
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Das entspricht einer Zunahme von knapp 43 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
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Hauptabnehmer der Schweizer Rüstungsgüter waren Deutschland und die USA.
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Besonders gefragt waren Munition und gepanzerte Fahrzeuge.
Knapp 950 Millionen Franken sind die Rüstungsgüter wert, die die Schweizer Industrie letztes Jahr ins Ausland verkauft hat. Dies entspreche im Vergleich zum Vorjahr einer
Zunahme um knapp 43 Prozent, sagt das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), als es am Dienstag die jüngsten Zahlen zu den Exporten vorgestellt hat.
Gemessen am gesamten Exportvolumen der Schweizer Wirtschaft ist das allerdings fast schon verschwindend wenig: Gerade mal 0,21 Prozent machten die Rüstungsgüter aus.
Die fünf Hauptabnehmerländer waren Deutschland mit Lieferungen im Wert von 386,4 Millionen Franken, gefolgt von den USA mit 94,2 Millionen, Ungarn mit 63,4 Millionen,
Italien mit 62,2 Millionen und Luxemburg mit 47,4 Millionen.
Europa soll «Zentrum der Kernenergie» werden
Von der Leyen: «Abkehr von Atomenergie war ein Fehler»: EU will Mini-Kraftwerke
Am Dienstag sprach Ursula von der Leyen beim zweiten internationalen Gipfel zur Kernenergie. Sie will Europa zu
einem Zentrum der Atomenergie der neuen Generation machen.
Darum gehts
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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnet die Abkehr von Atomkraft als strategischen Fehler.
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Die EU will den Ausbau der Kernenergie fördern.
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Dabei setzt sie auf kleine modulare Reaktoren.
«Die Abkehr von der Atomkraft war ein strategischer Fehler», sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der
Leyen am Dienstag. Sie kündigte an, die EU wolle den Ausbau der Kernenergie fördern, um «eine erschwingliche und
klimafreundliche Stromversorgung für die Industrie und die Bevölkerung sicherzustellen.»
Die EU will sich offenbar auf «kleine modulare Reaktoren» fokussieren. «Unser Ziel ist einfach: Wir wollen, dass diese
neue Technologie in Europa bis Anfang der 2030er Jahre einsatzbereit ist», so von der Leyen.
Standardisierung und Investition
Um die Entwicklung der Mini-Atomkraftwerke voranzutreiben, sollten Vorschriften über die Grenzen hinweg angeglichen werden, sagte die
EU-Kommissionschefin. Das
Geschäftsmodell der modularen Reaktoren nämlich
sei auf Skalierung angewiesen und
die Kooperation über die europäischen Grenzen
hinweg von entscheidender
Bedeutung. «Der Grundgedanke ist einfach: Wenn
der Einsatz einer Technik sicher
ist, muss es einfach sein, sie überall in Europa
einzusetzen.»
Mini-Atomkraftwerke
Kleine modulare Reaktoren (SMR)
sind Kernreaktoren mit einer Leistung von bis zu
300 MW(e) pro Einheit, was etwa
einem Drittel der Erzeugungskapazität
herkömmlicher Kernkraftwerke
entspricht.
SMRs bieten Einsparungen bei
Kosten und Bauzeit und können schrittweise
eingesetzt werden, um dem
steigenden Energiebedarf gerecht zu werden, we
die IAEA schreibt.
Ausserdem müssten Investitionen
mobilisiert werden. «Heute kann ich verkünden,
dass wir Investitionen in
innovative Kerntechnologien mit einer Garantie in
Höhe von 200 Millionen Euro
unterstützen werden», sagte von der Leyen. Die
Mittel sollten nicht nur das
Risiko von Investitionen in CO2-arme Technologien
senken, sondern auch anderen
Investoren ein klares Signal geben, sich
anzuschliessen.
«Unser Ehrgeiz beschränkt sich jedoch nicht auf kleine modulare Reaktoren. Wir müssen auch das gesamte nukleare Ökosystem stärken – von den Brennstoffen bis zur Technologie, von den Lieferketten bis zu
den Kompetenzen», sagte die Kommissionschefin.