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Lausitzkanal
 Jockei Monika
Jockei Monika alle Folgen: Monika lebt in einem Dorf der DDR und möchte für ihr Leben gern Jockey werden. Sie besucht den örtlichen Reitverein und beginnt nach der Schule eine Ausbildung in einem Rennstall. Dort erfüllt sich ihr Lebenstraum und sie wird s
Deutsche Erstausstrahlung: 23.10.1981 DDR1 Serie in 9 Clips Monika lebt in einem Dorf der DDR und möchte für ihr Leben gern Jockey werden. Sie besucht den örtlichen Reitverein und beginnt nach der Schule eine Ausbildung in einem Rennstall. Dort erfüllt sich ihr Lebenstraum und sie wird schließlich Jokey. Anfangs wird sie von vielen belächelt, da es Frauen in diesem Geschäft sehr schwer haben, doch mit Fleiss und Leistung schafft sie es, die Kritiker zu verstummen. Natürlich bleibt sie ihrem kleinen Heimatörtichen treu und kehrt oft dorthin zurück.
Ost-Stars Die bekanntesten DDR-Schauspieler
Sie waren die Helden ganzer Generationen. Millionen schauten ihnen in den Fernsehsendungen und Filmen in der DDR zu. Sie ließen Frauenherzen höher schlagen. Doch mit dem Ende der DDR begann auch der Umbruch für viele der alten Ost-Stars. Otto Mellies,Dieter Mann,Walter Plathe,Henry Hübchen,Armin Mueller-Stahl,Rolf Hoppe,Jaeckie Schwarz,Wolfgang Winkler,Wolfgang Stumph,Winfried Glatzeder,Gojko Mitic,Horst Drinda,Jürgen Zartmann,Micaela Kreißler,Günter Schubert,Wilfried Pucher,Regina Beyer,
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 Zahn um Zahn
Deutsche Erstausstrahlung: 17.05.1985 DDR1 Serie in 21 Clips Auf den ersten Blick scheint Zahnarzt Dr. Alexander Wittkugel ein typischer Vertreter der Halbgötter in Weiß zu sein, aber wer es mit ihm zu tun hat, lernt schnell Wittkugels forsches Temperament kennen. Und wenn bei den energischen Vorstößen des Dr. Wittkugel wieder einmal eine Menge Porzellan zu Bruch gegangen ist, muss Schwester Happmeyer, von allen nur Häppchen genannt, regelmäßig in die Bresche springen, um mit behutsamer Diplomatie, Humor und schier unerschöpflichem Optimismus ein Friedensabkommen zu erwirken. Natürlich verehrt Häppchen ihren Chef, für dessen fast erwachsene Tochter Sabine sie mit den Jahren zur Ersatzmutter geworden ist. Wittkugel seinerseits nimmt auf Häppchens Gefühlslage gewöhnlich keine allzu große Rücksicht. Dabei kann er unerwartet, von plötzlicher Reue gepackt, liebenswerten Charme und entwaffnende Großzügigkeit entwickeln.
Deutsche Erstausstrahlung: 24.02.1978 DDR1 Serie in 12 Clips Hintergrund: Als Drehort für zahlreiche der Außenaufnahmen diente eine reale Kaufhalle am Platz des Platz des 14. Oktobers (tschech. Náměstí 14. října) im Prager Stadtteil Smíchov. Diese Kaufhalle gibt es indes nicht mehr, sie wurde zwischenzeitlich abgerissen. An ihrer Stelle befindet sich heute ein modernes Bürogebäude. Die Wohnung der Titelheldin Anna lag im Prager Stadtteil Vinohrady.
Weckt der Dudelsack nicht unweigerlich den Gedanken an Schottland und markante Männer in karierten Röcken? Viel zu weit weg. Im sorbischen Ort Schleife gehört die Sackpfeife seit 400 Jahren zu jeder Hochzeitsfeier dazu. Dort versteht man es, rauschende Feste in schmucken Trachten zu feiern und kulinarische Vergnügen zu genießen. "Unterwegs in Sachsen"-Moderatorin Beate Werner darf bei den Hochzeitsvorbereitungen dabei sein. Sie lernt, wie die berühmte sorbische Hochzeitssuppe gekocht wird und erfährt die kleinen Geheimnisse des Brautkleides. Bevor zum großen Fest aufgespielt wird, spaziert sie im nahe gelegenen Kromlauer Park durch die Farbenpracht unzähliger Rhododendrenblüten und trifft den Hüter des Parks, der die Ansprüche der eindrucksvollen Pflanzen zu erfüllen weiß. Mit chromblitzenden Oldtimern macht sich die Moderatorin auf den Weg zum Halbendorfer See. Hier findet sie heraus, wie man auf dem Wake Board eine gute Figur macht und warum es Genuss bereitet, im Sattel von Westernpferden durch die Landschaft zu reiten. Und schließlich erklingen sie, schwarze und weiße Dudelsäcke im sorbischen Schleife
Die Gemeinde Schleife liegt in einer waldreichen Gegend am Nordwestrand der Muskauer Heide im nördlichen Teil des Landkreises, an der Grenze zu Brandenburg. Sie liegt zehn Kilometer nordwestlich von Weißwasser und 13 Kilometer östlich des Stadtgebiets von Schleife ist als Kirchort im sorbischen Siedlungsgebiet der Oberlausitz Zentrum der Schleifer Region, in der die Schleifer Tracht und der Schleifer Dialekt der sorbischen Sprache beheimatet sind. Im Schleifer Dialekt hat der Ort den nichtoffiziellen Namen Schleife wurde am 21. Januar 1272 erstmals als Slepe urkundlich erwähnt. Zu dieser Zeit war der Siedlungsprozess, der in der Schleifer Region wahrscheinlich im 12. oder frühen 13. Jahrhundert durch Sorben aus der Niederlausitz begann, in vollem Gang. Trot
Unterwegs im schönen Land von Deutschland und Nachbarn.
Günther Schubert Geburtstag: 18. April 1938 in Weißwasser/Oberlausitz Todestag: 2. Januar 2008 in Berlin Anzahl Sprechrollen: 23 Günter Schubert wurde  am 8. April 1938 im niederschlesischen Weißwasser  (Oberlausitzkreis)  geboren. Bevor er sich vollends der Schauspielerei  verschrieb, hatte er den  Beruf des Kelchglasmachers erlernt, trat während  dieser Zeit bereits als  Laiendarsteller am Arbeitertheater in Bad Muskau  auf; wenig später erhielt  er am Theater der Bergarbeiter in Senftenberg einen  Ausbildungsvertrag. 1962  machte Günter Schubert seine Abschlussprüfung an  der "Staatlichen  Schauspielbühne Berlin", spielte dann eine Zeit lang  in Senftenberg sowie am  "Hans Otto Theater"1) in Potsdam, wo er unter  anderem als Pieter in Molières "Don Juan"1), als Simon in Brechts "Der Kaukasische Kreidekreis"1)  und als Just, Bedienter des Majors, in Lessings "Minna von Barnhelm"1) glänzte. Parallel zu seiner  Bühnentätigkeit übernahm er erste Filmrollen und wurde 1970 Mitglied des DFF-Ensembles. Rasch hatte sich Schubert in die erste Riege der populären Film- und Fernsehschauspieler der DDR  gespielt, bereits 1963 war ihm in Slatan Dudows (unvollendeten) Drama "Christine"1) eine kleinere,  dennoch prägnante Rolle anvertraut worden. Es folgten Auftritte in DEFA-Kinoproduktionen wie "Die  Söhne der großen Bärin"1) (1966), "Hauptmann Florian von der Mühle"1) (1968), "Der  Weihnachtsmann heißt Willi"1) (1969) oder "Husaren in Berlin"1) (1971), in dem von Rainer Simon  nach dem Märchen der Gebrüder Grimm realisierten Streifen "Sechse kommen durch die Welt"1)  (1972) mimte er den "Starken", der gemeinsam mit dem "Soldaten" (Jirí Menzel) und vier weiteren  ungewöhnlichen Kumpanen manches Abenteuer besteht. Ungeheure Beliebtheit erlangte Schubert, der vor allem durch sein komödiantisches Talent zu  überzeugen wusste, mit der Der Mann im Baum
Günter Schubert wurde am 8. April 1938 im niederschlesischen Weißwasser (Oberlausitzkreis) geboren. Bevor er sich vollends der Schauspielerei verschrieb, hatte er den Beruf des Kelchglasmachers erlernt, trat während dieser Zeit bereits als Laiendarsteller
Deutsche Erstausstrahlung: 05.11.1982 DDR1 Schauplatz der in ein jahreszeitliches Raster eingebundenen Episoden ist die Kleingarten-Anlage „Uhlenhorst“, in die ein neues Mitglied Einzug hält: eine geschiedene Frau mit vier Kindern. Diese Familie steht im Zentrum der Geschichten, die den zwischenmenschlichen und nachbarschaftlichen Beziehungen besondere Aufmerksamkeit schenken und das Kleingarten-Milieu in ganz unterschiedlichen Facetten schildern.
Es gibt eine Ausnahme ! Die Einfahrt,das Haus und die Werkstatt von Hermann Schindler waren in der Heinersdorfer Straße in Berlin Weißensee vis a vis der Brauhausstraße. Dort wohnte damals unser Glasermeister und auf der anderen Straßenseite habe ich gearbeitet in einem Betriebsteil des Fleischkombinates Berlin. Dort stehen heute neue Häuser mit schiefen Fensterbänken und Dächern. Ich habe damals die Dreharbeiten beobachtet,habe Hermann,seine Familie,sein Auto,den schönen Horch/Sachsenring P240 und auch Benno gesehen und habe auch mit den Filmleuten reden können.Alle waren zum Anfassen nah und Benno hatte eine Hundehütte in Form eines PKW-Anhängers mit einem großen bunten Haus als Aufbau.
Deutsche Erstausstrahlung: 19.12.1987 DDR1 9 tlg. DDR-Gruselserie von C. Ulrich Wiesner, Regie: Günter Meyer. Das kleine Städtchen Bärenbach im Erzgebirgen soll für Familie Habermann zur neuen Heimat werden. Sie mieten sich im Haus von Opa Rodenwald ein. Doch mit der der Gemütlichkeit im neuen Heim ist es bald vorbei. Denn im Haus gehen die Geister um...
Ferienheim Bergkristall Ferienheim Bergkristall ist eine sechsteilige Lustspielreihe des Fernsehens der DDR, die von 1983 bis 1987 zu Silvester um 20 Uhr im 1. Programm lief. Die letzte Folge wurde – bedingt durch eine Krankheit von Hans-Joachim Preil – nach einem Jahr Unterbrec Deutsche Erstausstrahlung: 24.08.1984 DDR1
Bei Familie Neumann gibt es Grund zur Freude. Ihnen wurde eine neue Wohnung in der Kreisstadt nahe ihrer Arbeitsstelle zugeteilt. Sogleich wird auch Freundschaft mit der Hausgemeinschaft geschlossen. In vertrauten Figuren und mit beliebten Darstellern wird der turbolente Alltag der Familie in verschiedensten Situationen dargestellt.
Geschichten aus dem Leben verschiedener Rentner in der DDR: Anna und Paul wollen auf ihre alten Tage das Leben so richtig genießen. Sie fahren in den Urlaub und wollen sich vom Alltag erholen. Aber da bringt sie eine gefundene Brieftasche in eine wirklich prekäre Lage. Beim Angeln fischt Paul das Portemonnaie aus dem Wasser und bringt es dem Besitzer zurück. Doch statt sich zu bedanken, beschuldigt dieser Paul, Geld aus der Börse genommen zu haben. Anna will Pauls Unschuld beweisen.
Deutsche Erstausstrahlung: 07.01.1977 DDR1 In dieser Serie geht es um die „Abenteuer“ und Probleme der Besatzung des ostdeutschen Frachtschiffes „MS-Fichte“ auf See. Im ersten Teil hatte die Hauptmaschine bei Sturm auf hoher See einen Kolbenklemmer, so daß der Kolben ausgebaut werden mußte. Es kommt zu gegenseitigen Schuldzuweisungen zwischen dem Kapitän, der eine höhere Geschwindigkeit angeordnet hat und dem Chief, der aus Sorge um den hohen Kraftstoffverbrauch dagegen ist und sich auch nicht um die Wartung der Maschine gesorgt haben soll …
Geschichten übern Gartenzaun
 Die Frau hinter dem Ladentisch
Familie Neumann
Mensch Hermann
Rentner haben niemals Zeit
Zur See
Kiezgeschichten ist eine siebenteilige Familienserie von Rolf Gumlich und Jens- Peter Proll, die ab Oktober 1987 im DDR- Fernsehen lief. Handlung Die Episoden ranken sich um die Bewohner der Griseldastraße 9 in Berlin. In mehreren Erzählsträngen, die sich immer wieder berühren, werden Geschichten um den Bauarbeiter Matti Wruck, seine Tante Marie Klamroth, den Schuster Botte Schulz, die hübsche Nachbarin Eva-Maria Otto und viele andere erzählt.
 Kiezgeschichten
Zufällig erfährt Heidi von dem Vorfall, auch wenn sie den Namen der betreffenden Mitarbeiterin noch nicht kennt. Aber sie hat schon einen ganz bestimmten Verdacht betreffend die junge Kollegin Ramona, die es oft einmal mit den Dienstvorschriften nicht so genau nimmt. Heidi sammelt Beweise, um ein Disziplinarverfahren einzuleiten. Darsteller Johanna: Ute Lubosch, Heidi: Cornelia Lippert, Schorsch: Gerry Wolff Christel: Karin Düwel, Erna: Brigitte Krause, Ramona: Myriam Stark Kalle: Stefan Martin Müller. Reinhard: Jürgen Mai, Rocker: Ernst-Georg Schwill Ede: Peter Mohrdieck, Walli: Viola Schweizer, Horst: Günter Schubert Fredy: Carl Heinz Choynski, Kühne: Wolfgang Winkler, Dieter Rothermund:           Wilfried Pucher Helmut: Hanns-Michael Schmidt, Kalles Mutter: Walfriede Schmitt und andere
 Johanna
Spuk von draussen
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Der Amphibienmensch (Amphibian Man)UDSSR Spielfilm UdSSR 1961 An einer felsigen Küste werden Perlenfischer durch ein rätselhaftes Seeungeheuer in Angst und Schrecken versetzt. Im Hause des Gelehrten Salvator lüftet sich das Geheimnis. Das angebliche "Ungeheuer" ist sein Sohn Ichthyander. Um sein lungenkrankes Kind am Leben zu erhalten, setzte ihm sein Vater die Kiemen eines Hais ein. Seitdem ist Ichthyander ein Amphibienmensch. Und außerdem hat Dr. Salvator noch einen Traum ... Die Perlenfischer an der zerrissenen felsigen Küste unter der sengenden Sonne des Südens reden vom "Seeungeheuer" oder "Seeteufel" und fürchten sich vor ihm. Das unheimliche Meereswesen ähnelt einem Menschen, hat aber Schuppen, riesige Krötenaugen und schwimmt wie ein Fisch, erzählen sie. Dr. Salvator (Nikolai Simonow) beruhigt die ängstlich-aufgeregten Fischer und erklärt ihnen, dass dieses merkwürdige Wesen sein Sohn Ichthyander (Wladimir Korenew) sei. Ichthyander litt an einer unheilbaren Lungenkrankheit und nur durch eine spektakuläre Operation konnte sein Leben gerettet werden. Dr. Salvator pflanzte dem Jungen die Kiemen eines jungen Haifisches ein, und seitdem kann er sowohl an Land als auch im Meer leben. Für Dr. Salvator ist damit auch eine phantastische Vorstellung Wirklichkei
1. Janna - Adler und Wölfe
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Eine Kult-Serie
Die komplette TV-Serie war, 450 Minuten lang! Hier in zwei Folgen in einer Zusammenfassung.
Spuck im Hochhaus
Deutsche Erstausstrahlung: 25.12.1982 DDR1 Nachdem sie im Mittelalter ihr Unwesen trieben, muss das diebische Wirtspaar Jette und August Deibelschmidt in den achtziger Jahren sieben guten Taten vollbringen, um endlich Ruhe im Grab zu finden. Chaos ist da vorprogrammiert
Treffpunkt Flughafen
Deutsche Erstausstrahlung: 23.02.1986 DDR1 Treffpunkt Flughafen, das sind Geschichten rund um eine Flugzeug- Crew, die mit ihrer IL 62, der Interflug, so manche Konflikte und manches Abenteuer bestreiten und erleben: Chef-Pilot ist der erfahrene Werner Steinitz (Günter Naumann), ihm zur Seite stehen Co-Pilot Paul Mittelstedt (Walter Plathe), Navigator Jürgen Graf (Jürgen Zartmann) und Bordingenieur Karlheinz Adler (Günter Schubert). Immer zur Stelle, wenn sie gebraucht werden, sind die Stewardessen Karin Mittelstedt, Pauls Schwester (Regina Beyer), Viola Vallentin (Marijam Agischewa) und die Vitnamesin Li Tam (Ogam Thi Tanh).
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