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 Jockei Monika
Jockei Monika alle Folgen: Monika lebt in einem Dorf der DDR und möchte für ihr Leben gern Jockey werden. Sie besucht den örtlichen Reitverein und beginnt nach der Schule eine Ausbildung in einem Rennstall. Dort erfüllt sich ihr Lebenstraum und sie wird s
Deutsche Erstausstrahlung: 23.10.1981 DDR1 Serie in 9 Clips Monika lebt in einem Dorf der DDR und möchte für ihr Leben gern Jockey werden. Sie besucht den örtlichen Reitverein und beginnt nach der Schule eine Ausbildung in einem Rennstall. Dort erfüllt sich ihr Lebenstraum und sie wird schließlich Jokey. Anfangs wird sie von vielen belächelt, da es Frauen in diesem Geschäft sehr schwer haben, doch mit Fleiss und Leistung schafft sie es, die Kritiker zu verstummen. Natürlich bleibt sie ihrem kleinen Heimatörtichen treu und kehrt oft dorthin zurück.
Ost-Stars Die bekanntesten DDR-Schauspieler
Sie waren die Helden ganzer Generationen. Millionen schauten ihnen in den Fernsehsendungen und Filmen in der DDR zu. Sie ließen Frauenherzen höher schlagen. Doch mit dem Ende der DDR begann auch der Umbruch für viele der alten Ost-Stars. Otto Mellies,Dieter Mann,Walter Plathe,Henry Hübchen,Armin Mueller-Stahl,Rolf Hoppe,Jaeckie Schwarz,Wolfgang Winkler,Wolfgang Stumph,Winfried Glatzeder,Gojko Mitic,Horst Drinda,Jürgen Zartmann,Micaela Kreißler,Günter Schubert,Wilfried Pucher,Regina Beyer,
Deutsche Erstausstrahlung: 24.02.1978 DDR1 Serie in 12 Clips Hintergrund: Als Drehort für zahlreiche der Außenaufnahmen diente eine reale Kaufhalle am Platz des Platz des 14. Oktobers (tschech. Náměstí 14. října) im Prager Stadtteil Smíchov. Diese Kaufhalle gibt es indes nicht mehr, sie wurde zwischenzeitlich abgerissen. An ihrer Stelle befindet sich heute ein modernes Bürogebäude. Die Wohnung der Titelheldin Anna lag im Prager Stadtteil Vinohrady.
Weckt der Dudelsack nicht unweigerlich den Gedanken an Schottland und markante Männer in karierten Röcken? Viel zu weit weg. Im sorbischen Ort Schleife gehört die Sackpfeife seit 400 Jahren zu jeder Hochzeitsfeier dazu. Dort versteht man es, rauschende Feste in schmucken Trachten zu feiern und kulinarische Vergnügen zu genießen. "Unterwegs in Sachsen"- Moderatorin Beate Werner darf bei den Hochzeitsvorbereitungen dabei sein. Sie lernt, wie die berühmte sorbische Hochzeitssuppe gekocht wird und erfährt die kleinen Geheimnisse des Brautkleides. Bevor zum großen Fest aufgespielt wird, spaziert sie im nahe gelegenen Kromlauer Park durch die Farbenpracht unzähliger Rhododendrenblüten und trifft den Hüter des Parks, der die Ansprüche der eindrucksvollen Pflanzen zu erfüllen weiß. Mit chromblitzenden Oldtimern macht sich die Moderatorin auf den Weg zum Halbendorfer See. Hier findet sie heraus, wie man auf dem Wake Board eine gute Figur macht und warum es Genuss bereitet, im Sattel von Westernpferden durch die Landschaft zu reiten. Und schließlich erklingen sie, schwarze und weiße Dudelsäcke im sorbischen Schleife
Unterwegs im schönen Land von Deutschland und Nachbarn.
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Günther Schubert Der Mann im Baum ist ein deutscher Kriminalfilm von Manfred Mosblech aus dem Jahr 1988. Der Fernsehfilm erschien als 118. Folge der Filmreihe Polizeiruf 110. Der Mann im Baum wurde vom 5. August bis Mitte Oktober 1987 in Potsdam gedreht. Die Kostüme des Films schuf Dorit Gründel, die Filmbauten stammen von Christoph Schneider. Der Film erlebte am 13. März 1988 im 1. Programm des Fernsehens der DDR seine Premiere. Die Zuschauerbeteiligung lag bei 58,4 Prozent und damit weit über dem Durchschnitt vorheriger Polizeiruf-Filme Der Mann im Baum
Es gibt eine Ausnahme ! Die Einfahrt,das Haus und die Werkstatt von Hermann Schindler waren in der Heinersdorfer Straße in Berlin Weißensee vis a vis der Brauhausstraße. Dort wohnte damals unser Glasermeister und auf der anderen Straßenseite habe ich gearbeitet in einem Betriebsteil des Fleischkombinates Berlin. Dort stehen heute neue Häuser mit schiefen Fensterbänken und Dächern. Ich habe damals die Dreharbeiten beobachtet,habe Hermann,seine Familie,sein Auto,den schönen Horch/Sachsenring P240 und auch Benno gesehen und habe auch mit den Filmleuten reden können.Alle waren zum Anfassen nah und Benno hatte eine Hundehütte in Form eines PKW-Anhängers mit einem großen bunten Haus als Aufbau.
Deutsche Erstausstrahlung: 19.12.1987 DDR1 9 tlg. DDR-Gruselserie von C. Ulrich Wiesner, Regie: Günter Meyer. Das kleine Städtchen Bärenbach im Erzgebirgen soll für Familie Habermann zur neuen Heimat werden. Sie mieten sich im Haus von Opa Rodenwald ein. Doch mit der der Gemütlichkeit im neuen Heim ist es bald vorbei. Denn im Haus gehen die Geister um...
Deutsche Erstausstrahlung: 24.08.1984 DDR1
Bei Familie Neumann gibt es Grund zur Freude. Ihnen wurde eine neue Wohnung in der Kreisstadt nahe ihrer Arbeitsstelle zugeteilt. Sogleich wird auch Freundschaft mit der Hausgemeinschaft geschlossen. In vertrauten Figuren und mit beliebten Darstellern wird der turbolente Alltag der Familie in verschiedensten Situationen dargestellt.
Geschichten aus dem Leben verschiedener Rentner in der DDR: Anna und Paul wollen auf ihre alten Tage das Leben so richtig genießen. Sie fahren in den Urlaub und wollen sich vom Alltag erholen. Aber da bringt sie eine gefundene Brieftasche in eine wirklich prekäre Lage. Beim Angeln fischt Paul das Portemonnaie aus dem Wasser und bringt es dem Besitzer zurück. Doch statt sich zu bedanken, beschuldigt dieser Paul, Geld aus der Börse genommen zu haben. Anna will Pauls Unschuld beweisen.
Deutsche Erstausstrahlung: 07.01.1977 DDR1 In dieser Serie geht es um die „Abenteuer“ und Probleme der Besatzung des ostdeutschen Frachtschiffes „MS-Fichte“ auf See. Im ersten Teil hatte die Hauptmaschine bei Sturm auf hoher See einen Kolbenklemmer, so daß der Kolben ausgebaut werden mußte. Es kommt zu gegenseitigen Schuldzuweisungen zwischen dem Kapitän, der eine höhere Geschwindigkeit angeordnet hat und dem Chief, der aus Sorge um den hohen Kraftstoffverbrauch dagegen ist und sich auch nicht um die Wartung der Maschine gesorgt haben soll …
 Die Frau hinter dem Ladentisch
Familie Neumann
Mensch Hermann
Rentner haben niemals Zeit
Zur See
©2019 Henry Aurich
Alle 57 Folgen hier.
Kiezgeschichten ist eine siebenteilige Familienserie von Rolf Gumlich und Jens-Peter Proll, die ab Oktober 1987 im DDR-Fernsehen lief. Handlung Die Episoden ranken sich um die Bewohner der Griseldastraße 9 in Berlin. In mehreren Erzählsträngen, die sich immer wieder berühren, werden Geschichten um den Bauarbeiter Matti Wruck, seine Tante Marie Klamroth, den Schuster Botte Schulz, die hübsche Nachbarin Eva-Maria Otto und viele andere erzählt.
 Kiezgeschichten
Zufällig erfährt Heidi von dem Vorfall, auch wenn sie den Namen der betreffenden Mitarbeiterin noch nicht kennt. Aber sie hat schon einen ganz bestimmten Verdacht betreffend die junge Kollegin Ramona, die es oft einmal mit den Dienstvorschriften nicht so genau nimmt. Heidi sammelt Beweise, um ein Disziplinarverfahren einzuleiten. Darsteller Johanna: Ute Lubosch, Heidi: Cornelia Lippert, Schorsch: Gerry Wolff Christel: Karin Düwel, Erna: Brigitte Krause, Ramona: Myriam Stark Kalle: Stefan Martin Müller. Reinhard: Jürgen Mai, Rocker: Ernst-Georg Schwill Ede: Peter Mohrdieck, Walli: Viola Schweizer, Horst: Günter Schubert Fredy: Carl Heinz Choynski, Kühne: Wolfgang Winkler, Dieter Rothermund:           Wilfried Pucher Helmut: Hanns-Michael Schmidt, Kalles Mutter: Walfriede Schmitt und andere
 Johanna
Spuk von draussen
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